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Aktuelles Dezember 2025

(C) www.steelman24.de

16.12.2025  Einsamkeit in der Weihnachtszeit

 

Die Weihnachtszeit bringt Licht in die Fenster – und legt zugleich offen, wo es in uns still geworden ist. Gerade dann, wenn Nähe gefeiert wird, tritt Einsamkeit leise hervor und setzt sich neben uns.

Doch diese Einsamkeit ist nicht nur Leere. Sie ist ein Raum.
Ein Raum, in dem das Herz zu sprechen beginnt.

Vielleicht lädt uns Weihnachten nicht dazu ein, alles zu füllen, sondern bei uns zu bleiben. Still zu werden. Wahrzunehmen, dass wir auch im Alleinsein verbunden sind – durch Gedanken, durch Mitgefühl, durch ein Licht, das wir einander anzünden.

Wer sich in diesen Tagen einsam fühlt, ist nicht fehl am Platz.
Dieser Mensch ist gemeint.

Möge dieses Weihnachten Sie nicht überfordern, sondern wärmen.
Nicht laut sein, sondern wahr.

Sind Sie doch einfach mal dankbar für vieles, was Sie haben und Ihnen gar nicht bewusst ist. Jeden Tag passieren schreckliche Ereignisse, wo Menschen unerwartet aus dem Leben gerissen werden oder ein Schicksal erfahren, was seine ganze Härte zeigt. Leider wird vielen erst dann bewusst, was wichtig ist. Es sind nicht die Geschenke.

Es ist die Menschwärme von Herzensmenschen. Schauen Sie nach links und rechts, ob jemand einsam ist. Schenken Sie ein Lächeln, ein kurzes Gespräch oder vielleicht etwas von dem immer all zu üppigen Essen, was übrig bleibt.

 

Gegen einsame Weihnacht in Frankfurt am Main

 

23. und 30. Dezember, ab 18.00 Uhr: Komm-Allein-Abend im Café Alédo, Eckenheimer Landstraße 61, 60318 Frankfurt. Zwangloser Stammtisch für Alleinstehende und Menschen, die neue Kontakte knüpfen möchten. Die Teilnahme ist unentgeltlich, aber Essen und Getränke müssen selbst bezahlt werden.

24. Dezember, 16.30-23.00 Uhr: „Gemeinsam gegen Einsamkeit“ – Heiligabendfeier mit Essen und gemeinsamen Singen im Katholischen Gemeindezentrum Heilig Kreuz, Barbarossastr. 59, 60388 Bergen-Enkheim. Um telefonische Anmeldung wird gebeten: 0176/51882293.

24.Dezember, 18 Uhr Weißfrauen-Diakoniekirche der Diakonie Frankfurt und Offenbach (Bahnhofsviertel, Weserstraße/Ecke Gutleutstraße) lädt zur Weihnachtsfeier „Lange Nacht“ vom 24. auf den 25. Dezember ein. Einsame Menschen und Menschen, die an Weihnachten kein Dach über dem Kopf haben, sind eingeladen. Die Feier beginnt mit einem Weihnachtsgottesdienst um 18 Uhr. Anschließend gibt es einen besinnlichen Heiligen Abend mit Weihnachtsessen und Live-Musik. Das Programm endet am ersten Weihnachtsfeiertag mit einem gemeinsamen Frühstück

24. Dezember, ab 17 Uhr: „Hanauer Weihnachtsfamilie“ – Heiligabendfeier mit festlichem Buffet und Musik in der Stadtmission Hanau, Steinheimer Str. 37-39, 63450 Hanau. Keine Anmeldung erforderlich, Teilnehmer können spontan im Laufe des Abends dazustoßen.

08.12.2025 Tag der Bildung

 

Bildung ist ein hohes Gut und gehört zu den Grundrechten.

Leider 2025 nicht selbstverständlich. 

In vielen Ländern bleiben Kindern aus armen Familien das Recht auf Bildung verwehrt, auch wenn Hilfsorganisationen versuchen hier etwas zu ändern.

 

Auch in Deutschland haben nicht alle Kinder  den gleichen Zugang zur Bildung. Da muss man nicht auf offzielle Studien verweisen. 

 

Unternehmen können auch zur Bildung beitragen indem Sie vorab der gesetzlichen Informationspflicht gemäß der Arbeits- und Gesundheitsschutzgesetze nachkommen.

Sie können aber sowohl die fachlichen Fortbildungen födern sowie den gesetzlichen Anspruch auf Bildungsurlaub aktiv unterstützen und nicht dafür sorgen, dass Mitarbeiter:innen, die dies einfordern einen "Nachteil" haben.

Jede Tätigkeit, jeder Beruf, das Leben ist ein stetiger Lernprozess und trägt dazu bei, dass jeder Einzelne besser wird, somit jede Gruppe und auch die Gesellschaft und letzten Endes auch die Kinder.

 

Wissen vermehrt sich nur wenn man es teilt und verteilt.

 

01.12.2025 Welt-Aids-Tag

 

1988 von der WHO ins Leben gerufeen.

 

Aus diesem Anlass möchte ich das Thema aufgreifen.

 

Bedarf es heute noch Aufklärung und Information - ganz klares ja, denn nach wie vor ist HIV auch ein Thema, welches mit Stigmatisierung verbunden ist. 

 

Kennzahlen

 

Rund 40,8 Millionen Menschen leben weltweit mit HIV (Stand Ende 2024)

Weltgesundheitsorganisation

  • 39,4 Millionen Erwachsene 15 Jahre oder älter
  • 1,4 Millionen Kinder!!
  • Rund 53% alle HIV - Positiven sind Mädchen und Frauen
  • 1,3 Mio Neuinfktionen
  • 630.000 sind an AIDS oder Folgeerkrankungen gstorben.
  • Nur 77% erhielten eine Therapie.
  • Seit 2010 sind zwar die Zahlen deutlich gesunken, aber Neuinfektionen und Todesfälle sind nach wie vor zu hoch.

 

Die Zahlen zeigen:

HIV und AIDS sind immer noch ein globales Gesundheitsproblem.

Es ist nichts von gestern. 

 

In der Arbeitsmedizin ist es ein Thema. Warum?

Überall, wo Tätigkeiten mit Infektionsgefährdung in Kontakt mit Blut und Serum, Bißverletzungen eine Rolle spielt.

 

Gerichtsurteil

https://openjur.de/u/670253.html

 

oder

 

Das große Thema Dienstreisen:

Wenn dann mal "doch was auf einer Dienstreise passiert" - das stillgeschwiegene Thema mit dem Geschlchtsverkehr auf Dienstreisen.

 

Und das dies ein Thema ist, zeigt ein ganz aktuelles Gerichtsurteil

 

https://www.sozialgerichtsbarkeit.de/entscheidungen/153128

 

Und wie immer: Wissen fängt mit Information und Aufklärung statt.

 

https://www.aidshilfe.de/de/faq-hiv-arbeit

 

Und in dieser Thematik ist eine _Btriebsärztin/Betriebsarzt unverzichtbar, abgesehen von der gesetzlichen Verpflichtung, dass jeder Arbeitgeber in Deutschland einen Betriebsarzt:in bestellen muss, ab einem Mitarbeiter:in.

 

Wenn Sie mit dieser Thematik als Beschäftigter/Beschäftigte berührt sind, suchen Sie das Gespräch mit Ihrer Betriebsärztin, mit Ihrem Betriebsarzt. Wir haben ärztliche Schweigepflicht.

Die Kosten trägt immer der Arbeitgeber, wenn ein arbeitsmedizinischer Kontext besteht.

Der Arbeitgeber muss jeder Mitarbeiter:in, jedem Mitarbeiter die Kontaktdaten der arbeitsmediziinischen Betreuung jederzeit zugänglich machen.

Kann ein Arbeitgeber keinen Betriebsarzt:in nachweisen,  haben Mitarbeiter:innen freie Arztwahl mit entsprechenden Qualifikationen.

Auch hier muss der Arbeitgeber die Kosten übernehmen.

27.11.2025 ist der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen.

 

Aus diesem Anlass möchte ich das Thema Gewalt als Thema aufgreifen und auf Links hinweisen, wie man gegen Gewalt privat und bei der Arbeit vorgehen kann.

 

Gewaltprävention im privaten Umfeld ist ein großes Thema, deshalb stelle ich einige Links zusammen, die helfen sollen wie man Hilfe erhält. Angst und Scham haben einen sehr großen Anteil, dass Opfer sich überhaupt jemanden anvertrauen können.

 

Für alle Mädchen, junge Frauen und Frauen, die Gewalt ausgesetz sind:

 Ihr könnt/Sie können über dieses Kontaktformular mit mir vertrauensvoll Kontakt aufnehmen und ich versuche, wie ich Dir/ Ihnen helfen kann.

 

Sensibilisierung fängt mit Wissen an

 

  • Gewalt gegen Frauen - Broschüre des Deutschen Jurist:innenbundes
  • Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häuslicher Gewalt - Broschüre der Bundesrgierung
  • Gemeinsam gegen häusliche Gewalt - Broschüre die Bundesregierung
  • Gewaltschutz für Frauen - Bundesregierung
  • Gewaltschutz für Frauen in Flüchtlingsunterkünften - Broschüre des Land Brandenburg
  • Kostenlose Informationen und Hilfen vom Deutschen katholischen Frauenbund
  • Frauen gegen Gewalt - Hilfsangebote und Adressen
  • Hilfetelefon

 

Gewaltprävention am Arbeitsplatz ist eine gesetzliche Pflicht für jeden Arbeitgeber! Es gehört zur Fürsorgepflicht jeden Arbeitgebers gemäß Arbeitsschutzgesetz. Es ist eine Führungsaufgabe!

 

Diese gehört zu jedem BGM, Arbeits- und Gesundheitsschutz in jedem Unternehmen an jeden Arbeitsplatz - das gilt ab einem Mitarbeiter!

 

Mitarbeiter:innen, die Gewalt und Diskriminierung am Arbeitsplatz erleben, können sich wehren - wenden Sie sich vertrauensvoll an den/die Betriebsärztin, an das zuständige Amt für Arbeitsschutz, die Landesgewerbeärzte, an die zuständige Berufsgenossenschaft oder jede/n Arzt:in.

 

DGUV - Gewaltprävention - Prävention von Gewalt am Arbeitsplatz

NEIN zu Gewalt am Arbeitsplatz

  • Gewalt und Belästigung am Arbeitsplatz
  • Gewaltfreier Arbeitsplatz
  • Gewalt angehen
  • Gewalt am Arbeitsplatz eine Herausforderung
  • Handlungshilfe zum Schutz vor Belästigung und Gewalt - baua
  • Implementierung einer Unternehmenspolicy - baua
  • Prävention von Gewalt und Aggrssion gegen Beschäftigte - BGW

 

In Englisch

  • ILO -Informationsbroschüre in englisch : How to prevent violence and harassement at work, A practical guide for employers
  • Preventin and adressing violence and harassment in the world of work through occupational safety an health measures
  • Experience of violence and harassment at work: A global first survey
  • European Agency of Safety and Health at Work: Framework of agreement an harassemnt and violence at work

 

Sie möchten in Ihrem Unternehmen Gewaltprävention implementieren? Nehmen Sie gerne mit mir Kontakt auf

 


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